• Der britische Premierminister Boris Johnson will strategische Arzneimittel künftig nicht mehr in China produzieren lassen. (Archivbild)
    Der britische Premierminister Boris Johnson will strategische Arzneimittel künftig nicht mehr in China produzieren lassen. (Archivbild)  (KEYSTONE/EPA/WILL OLIVER)

Johnson will Schwachpunkte ausmerzen

Der britische Premierminister Boris Johnson will einem Zeitungsbericht zufolge die Abhängigkeit seines Landes von wichtigen medizinischen Gütern und anderen strategischen Waren aus China beenden.
London. 

Die Vorbereitungen dazu liefen unter dem Decknamen "Project Defend", berichtete "The Times" am Freitag unter Berufung auf mit den Plänen vertraute Personen. Demnach sollen die wichtigsten wirtschaftlichen Schwachpunkte Grossbritanniens zunächst identifiziert werden.

Dies sei Teil eines umfassenderen neuen Ansatzes zur nationalen Sicherheit. An dessen Ende könne eine "Rückführung" wichtiger Produktionskapazitäten wie etwa für Arzneimittel stehen, die von der Regierung unterstützt werde. Geleitet werde das Projekt von Aussenminister Dominic Raab, schreibt das Blatt. (sda/reu)

22. Mai 2020 / 02:22
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