• Der Konzern Johnson & Johnson hat sein Produkteportfolio im Zuge der Coronavirus-Pandemie überarbeitet und dabei entschieden, ein umstrittenes Babypuder aus dem Sortiment zu nehmen. (Symbolbild)
    Der Konzern Johnson & Johnson hat sein Produkteportfolio im Zuge der Coronavirus-Pandemie überarbeitet und dabei entschieden, ein umstrittenes Babypuder aus dem Sortiment zu nehmen. (Symbolbild)  (KEYSTONE/AP/Rick Bowmer)

J&J-Konzern bereinigt sein Sortiment

Der Konsumgüterkonzern hat angekündigt, den Verkauf seines auf Talk basierenden Babypuders (Johnson's Baby Powder) in den USA und Kanada einzustellen. Der Schritt erfolgte am Dienstag (Ortszeit).
New York. 

Im Zuge der durch die Coronavirus-Pandemie ausgelösten, breit angelegten Neubewertung des Konsumgüter-Portfolios, sei das Produkt ausgelistet worden, hiess es weiter.

Der Konzern sieht sich mit Klagen von Verbrauchern konfrontiert, die dem Unternehmen vorwerfen, seine Talkumprodukte, darunter das Babypuder, hätten bei ihnen Krebs verursacht. J&J erklärte am Dienstag diesbezüglich, es vertraue weiterhin auf die Sicherheit des Produkts. (sda/reu)

20. Mai 2020 / 00:59
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