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EU intensiviert Kampf gegen Geldwäsche

Ab 2028 wird die Anti-Geldwäsche-Behörde Amla einige Finanzinstitute in Europa direkt beaufsichtigen. Von einer besseren Zusammenarbeit sollen auch Liechtensteins Aufsichtsbehörden profitieren.
Tobias Soraperra
FMA, Vaduz
Die FMA profitiert ab 2028 von einer besseren Zusammenarbeit mit der Amla.
Die Europäische Union verfügt seit dem 1. Juli 2025 mit der Anti-Money Laundering Authority (Amla) über eine eigene Behörde zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismus­finanzierung.

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