• Knapp sechs Jahre lang führte Alfred W. Moeckli die VP Bank als CEO. (Bild: pd)  (Roland Korner / Close Up 9495 Tr)

VP Bank trennt sich von Konzernchef

Der Verwaltungsrat der VP Bank Gruppe und CEO Alfred W. Moeckli haben entschieden, ihre Zusammenarbeit nicht weiter fortzusetzen. Dies teilt die VP Bank heute Morgen mit. Alfred W. Moeckli werde alle seine Funktionen per Ende Januar 2019 abgeben und die Bank verlassen, um sich neuen Aufgaben zuzuwenden. Urs Monstein übernimmt interimistisch die Leitung als CEO.

Alfred W. Moeckli stand seit 2013 dem Group Executive Management der VP Bank Gruppe vor und hat in den knapp sechs Jahren als Chief Executive Officer die VP Bank substanziell weiterentwickelt. Insbesondere in der Zeit nach der Finanzkrise hat er einen wesentlichen Beitrag geleistet, das Bankeninstitut auf einen erneuten Wachstumspfad zu führen, schreibt die VP in einer Medienmitteilung.

Die Auflösung des Arbeitsverhältnisses zwischen der VP Bank und Alfred W. Moeckli erfolgt einvernehmlich im Rahmen einer vorgezogenen, altersbedingten Nachfolgeplanung. Der Verwaltungsrat dankt Alfred W. Moeckli für seine Verdienste und sein grosses Engagement. Fredy Vogt, Präsident des Verwaltungsrats der VP Bank Gruppe, zieht in der Mitteilung Bilanz: «Alfred W. Moeckli hat massgeblich zu einer erfolgreichen Positionierung der VP Bank im veränderten Umfeld der Finanzdienstleistungsbranche beigetragen und die Profitabilität erhöht. Zudem hat sich in seiner Zeit als CEO die Marktkapitalisierung der VP Bank in etwa verdoppelt».

Urs Monstein, seit Mai 2018 Chief Operating Officer der VP Bank, wird mit sofortiger Wirkung ad interim die Leitung des Group Executive Managements übernehmen. Der Suchprozess für die Nachfolge des scheidenden Chief Executive Officers wurde bereits eingeleitet. Dabei werden sowohl interne als auch externe Kandidaturen evaluiert.

Die VP Bank hatte vor rund einer Woche ein rückläufiges Konzernergebnis für 2018 vorangemeldet. Es resultierte unter dem Strich ein um 17 Prozent tieferer Konzerngewinn von rund 55 Millionen Franken. (pd/red))

29. Jan 2019 / 07:50
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