Meinungen

«Was im EU-Bereich seit Jahren Standard sein mag, wird nunmehr auch in der Schweiz explizit klargestellt.»
13.01.2017
Klaus Tschütscher
«Nur Tempo Teufel lässt uns buchstäblich ins Leere laufen.»
23.12.2016
Thomas Lorenz
«Das Thema ist vielschichtig und nicht auf die Verbesserung der Kinderbetreuungs- angebote beschränkt.»
16.12.2016
«Nie würde ein Maasai-Mann auf die Idee kommen, der Ehefrau beim Bau zu helfen.»
09.12.2016
«Digitalisierung soll etwas Neues sein? Das Digitale ist doch längst Alltag.»
02.12.2016
Mario Frick
«Es gibt immer mehr Kritiker des Freihandels.»
25.11.2016
«Es herrscht grosse Konfusion über die ökonomischen Konsequenzen.»
18.11.2016
Gerlinde Manz-Christ
«Führungskräfte müssen den Informationsfluss zu, von und zwischen ihren Mitarbeitern dirigieren.»
11.11.2016
Heinz Frommelt, Partner der Kanzlei Sele, Frommelt & Partner mit Sitz in Vaduz
«Gesellschaft, Politik und Wirtschaft sind besonders gefordert.»
04.11.2016
Rafik Yezza, stellvertretender Geschäftsführer des Liechtensteinischen Bankenverbandes
«Stabilität wird nicht allein in Basel definiert.»
28.10.2016
Michael Ritter, Partner, Ritter Schierscher Rechtsanwälte AG
«Bei einer echten Fusion, einem Zusammenschluss, soll etwas Neues entstehen.»
25.10.2016
«Verträge können nicht alles regeln.»
14.10.2016
Arbeit oder, anders formuliert, «tätig sein» ist einer der wichtigsten gesunderhaltenden Faktoren für Menschen. Arbeitgeber haben eine grossartige Verantwortung beziehungsweise Macht und Möglichkeit, einen «gesunden Geist in einem gesunden Körper» ihrer Mitarbeiter zu fördern.
07.10.2016
Francesco Schurr im Portrait
«Auf der europäischen Landkarte gibt es kaum eine Rechtsordnung, die über ein vergleichbar flexibles und stabiles Rechtsinstrument verfügt.»
30.09.2016
Kurt Weigelt
Die Entwicklung der Fachhochschulen in der Schweiz ist eine Erfolgsgeschichte. Im Jahre 2000 waren an den Fachhochschulen (ohne Pädagogische Hochschulen) 25 000 Studierende eingeschrieben, heute sind es 73 000. Positiv entwickelten sich auch die Lehre und die Forschung in den einzelnen Fachhochschulen der Ostschweiz. Hervorzuheben ist beispielsweise die Nähe des NTB Buchs zur Praxis und zu den Unternehmen auf beiden Seiten des Rheins. Die Fachhochschulen der Ostschweiz verfügen über den grössten technischen Forschungsumsatz und Drittmittelanteil aller Fachhochschulen der Schweiz. Investiert wurde zudem in die Infrastruktur. In Rapperswil und Buchs baute man Forschungszentren.
23.09.2016
«Jeder Bürger und jede Bürgerin hat das Anrecht darauf, dass er korrekt und ohne moralische Wertung informiert wird.
Jeder Bürger und jede Bürgerin hat das Anrecht darauf, dass er korrekt und ohne moralische Wertung informiert wird
18.09.2016
«Das viel  beschworene  entschlossene Handeln wird häufig zum Scheingeschäft.»
«Das viel beschworene entschlossene Handeln wird häufig zum Scheingeschäft.»
09.09.2016
Industrie- und Finanzkontor
Um die liechtensteinische Treuhandtätigkeit ranken Mythen, Klischees und Halbwahrheiten. Auch der Unterschied zu Treuhändern anderer Länder ist für viele nicht klar erkennbar. Es ist an der Zeit, das verantwortungsvolle Profil dieses für Liechtenstein wichtigen Berufsstandes zu thematisieren.
02.09.2016
Mario Frick
«Es gibt viele Berührungspunkte zwischen Liechtenstein und Grossbritannien.»
26.08.2016
«Zudem sollte Korruption im privaten Sektor umfassender unter Strafe gestellt werden.»
19.08.2016
Adolf Real
«Die Banken in Liechtenstein gehen voraus, sie sind aktiv.»
12.08.2016
Portrait Uni
«Familienunternehmen sind keineswegs hinterwäldlerisch, sondern lediglich anders innovativ.»
05.08.2016
Andrea Back, Professorin für  Betriebswirtschaftslehre an der  Universiät St. Gallen
«Am Arbeitsplatz sollte man sich so willkommen und umsorgt fühlen wie ein Hotelgast.»
22.07.2016
Thomas Lorenz
Als wir von der Stiftung Zukunft.li in der letzten Woche unsere erste Publikation vorgestellt haben, wurde uns da und dort die Frage gestellt: «Warum gerade der Finanzausgleich? Was hat dieses Thema mit einer nachhaltigen Entwicklung des Landes zu tun?» Wir sind der Überzeugung, dass die Art und Weise, wie die Frage der Finanzierung der beiden Staatsebenen Land und Gemeinen gelöst wird, nicht nur finanzpolitische, sondern auch relevante gesellschaftspolitische Wirkungen entfaltet.
08.07.2016
«Es gibt haufenweise Regulierungen, deren Sinn nicht jedem sofort erkennbar ist.»
01.07.2016
Christian Frommelt
Die jüngsten Erfolge rechtspopulistischer Parteien in Europa sind wesentlich mit der Forderung nach einer restriktiven Migrationspolitik verbunden. «Restriktiv» wird dabei meist mit «nationalstaatlich kontrolliert» gleichgesetzt, weshalb solche Forderungen auch stark mit einer kritischen Einstellung zur Europäischen Union (EU) korrelieren.
24.06.2016
Klaus Tschütscher
Eine Karikatur der niederländischen Zeitung «De Volkskrant» zeigte kürzlich einen braunen See, der von zwei Abwasserröhren gespeist wird. Die eine Röhre war mit «Social», die andere mit «Media» beschriftet. Aus dem Abwasser ragten unzählige Hände mit dem «Like»-Daumen nach oben und über der Brühe flatterten munter ebenso viele Twittervögel.
17.06.2016
Martin Wenz
Am 03. April 2016 wurden vertrauliche Unterlagen des panamaischen Finanzdienstleisters Mossack Fonseca, die sogenannten Panama Papers, veröffentlicht, um vermeintlich legale, aber als illegitim empfundene Strategien der Steuervermeidung, insbesondere aber auch illegale Steuer- und Geldwäschedelikte etc. zu belegen.
10.06.2016
Mario Frick
Die Briten werden am 23. Juni 2016 über den Verbleib oder den Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU abstimmen können.
28.05.2016
Die Kommunikation auf «Pfeifenblas»-Basis (Whistleblowing) wirft Fragen auf: Warum sorgte das eingeführte Whistleblowing der FMA für Unruhe? Und: In welcher Welt leben wir eigentlich, wenn Behörden ohne anonyme Informationen nicht ausreichend für Recht und Ordnung sorgen können?
20.05.2016
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