Meinungen

Vorstand & Mitarbeiter des LANV in Triesen.
«Die Quote hilft, das Leistungsprinzip durchzusetzen.»
17.02.2017
Roman Büsser
«Die Verwendung von Begriffen wie ‹Lügenpresse› oder ‹Fake News› verfolgt das Ziel, die Medien ihrer Legitimation zu berauben.»
10.02.2017
«Möge die Macht mit Ihrem Unternehmen sein.»
03.02.2017
Jana Riedmüller  ist als Kommunikationsberaterin in Zürich, Berlin und Vaduz tätig.
Political correctness» ist ein Begriff, den heute keiner mehr hören kann. Die Menschen sind es leid, alles in «politisch korrekten» Worten zu hören oder ausdrücken zu müssen. Angefangen bei der fast schon zwanghaften und sich zunehmend abgetragenen Unterscheidung von männlichen und weiblichen Begrifflichkeiten. Umgehungsversuche überall: «Um den Lesefluss zu erleichtern, werden Begriffe, die sowohl in weiblicher als auch in männlicher Form existieren, meist nur in einer der Formen aufgeführt.» Und schon ist das Thema «liebe Hörerinnen und Hörer an den Lautsprecherinnen und Lautsprechern» (Peter Schneider) geschickt umgangen.
27.01.2017
«Über 20 Millionen Franken fliessen für Einkäufe aus Liechtenstein nach Vorarlberg.»
20.01.2017
«Was im EU-Bereich seit Jahren Standard sein mag, wird nunmehr auch in der Schweiz explizit klargestellt.»
13.01.2017
Klaus Tschütscher
«Nur Tempo Teufel lässt uns buchstäblich ins Leere laufen.»
23.12.2016
Thomas Lorenz
«Das Thema ist vielschichtig und nicht auf die Verbesserung der Kinderbetreuungs- angebote beschränkt.»
16.12.2016
«Nie würde ein Maasai-Mann auf die Idee kommen, der Ehefrau beim Bau zu helfen.»
09.12.2016
«Digitalisierung soll etwas Neues sein? Das Digitale ist doch längst Alltag.»
02.12.2016
Mario Frick
«Es gibt immer mehr Kritiker des Freihandels.»
25.11.2016
«Es herrscht grosse Konfusion über die ökonomischen Konsequenzen.»
18.11.2016
Gerlinde Manz-Christ
«Führungskräfte müssen den Informationsfluss zu, von und zwischen ihren Mitarbeitern dirigieren.»
11.11.2016
Heinz Frommelt, Partner der Kanzlei Sele, Frommelt & Partner mit Sitz in Vaduz
«Gesellschaft, Politik und Wirtschaft sind besonders gefordert.»
04.11.2016
Rafik Yezza, stellvertretender Geschäftsführer des Liechtensteinischen Bankenverbandes
«Stabilität wird nicht allein in Basel definiert.»
28.10.2016
Michael Ritter, Partner, Ritter Schierscher Rechtsanwälte AG
«Bei einer echten Fusion, einem Zusammenschluss, soll etwas Neues entstehen.»
25.10.2016
«Verträge können nicht alles regeln.»
14.10.2016
Arbeit oder, anders formuliert, «tätig sein» ist einer der wichtigsten gesunderhaltenden Faktoren für Menschen. Arbeitgeber haben eine grossartige Verantwortung beziehungsweise Macht und Möglichkeit, einen «gesunden Geist in einem gesunden Körper» ihrer Mitarbeiter zu fördern.
07.10.2016
Francesco Schurr im Portrait
«Auf der europäischen Landkarte gibt es kaum eine Rechtsordnung, die über ein vergleichbar flexibles und stabiles Rechtsinstrument verfügt.»
30.09.2016
Kurt Weigelt
Die Entwicklung der Fachhochschulen in der Schweiz ist eine Erfolgsgeschichte. Im Jahre 2000 waren an den Fachhochschulen (ohne Pädagogische Hochschulen) 25 000 Studierende eingeschrieben, heute sind es 73 000. Positiv entwickelten sich auch die Lehre und die Forschung in den einzelnen Fachhochschulen der Ostschweiz. Hervorzuheben ist beispielsweise die Nähe des NTB Buchs zur Praxis und zu den Unternehmen auf beiden Seiten des Rheins. Die Fachhochschulen der Ostschweiz verfügen über den grössten technischen Forschungsumsatz und Drittmittelanteil aller Fachhochschulen der Schweiz. Investiert wurde zudem in die Infrastruktur. In Rapperswil und Buchs baute man Forschungszentren.
23.09.2016
«Jeder Bürger und jede Bürgerin hat das Anrecht darauf, dass er korrekt und ohne moralische Wertung informiert wird.
Jeder Bürger und jede Bürgerin hat das Anrecht darauf, dass er korrekt und ohne moralische Wertung informiert wird
18.09.2016
«Das viel  beschworene  entschlossene Handeln wird häufig zum Scheingeschäft.»
«Das viel beschworene entschlossene Handeln wird häufig zum Scheingeschäft.»
09.09.2016
Industrie- und Finanzkontor
Um die liechtensteinische Treuhandtätigkeit ranken Mythen, Klischees und Halbwahrheiten. Auch der Unterschied zu Treuhändern anderer Länder ist für viele nicht klar erkennbar. Es ist an der Zeit, das verantwortungsvolle Profil dieses für Liechtenstein wichtigen Berufsstandes zu thematisieren.
02.09.2016
Mario Frick
«Es gibt viele Berührungspunkte zwischen Liechtenstein und Grossbritannien.»
26.08.2016
«Zudem sollte Korruption im privaten Sektor umfassender unter Strafe gestellt werden.»
19.08.2016
Adolf Real
«Die Banken in Liechtenstein gehen voraus, sie sind aktiv.»
12.08.2016
Portrait Uni
«Familienunternehmen sind keineswegs hinterwäldlerisch, sondern lediglich anders innovativ.»
05.08.2016
Andrea Back, Professorin für  Betriebswirtschaftslehre an der  Universiät St. Gallen
«Am Arbeitsplatz sollte man sich so willkommen und umsorgt fühlen wie ein Hotelgast.»
22.07.2016
Thomas Lorenz
Als wir von der Stiftung Zukunft.li in der letzten Woche unsere erste Publikation vorgestellt haben, wurde uns da und dort die Frage gestellt: «Warum gerade der Finanzausgleich? Was hat dieses Thema mit einer nachhaltigen Entwicklung des Landes zu tun?» Wir sind der Überzeugung, dass die Art und Weise, wie die Frage der Finanzierung der beiden Staatsebenen Land und Gemeinen gelöst wird, nicht nur finanzpolitische, sondern auch relevante gesellschaftspolitische Wirkungen entfaltet.
08.07.2016
«Es gibt haufenweise Regulierungen, deren Sinn nicht jedem sofort erkennbar ist.»
01.07.2016
Aktuelle Ausgabe
UMFRAGE DER WOCHE
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