• Bank Frick
    Net1 hält nun 35 Prozent des Aktienkapitals von Bank Frick.

Net1 kauft weitere Aktien der Bank Frick

Der Technologiekonzern Net 1 hat weitere 5 Prozent der Anteile an Bank Frick & Co. AG erworben. Net1 hält damit 35 Prozent des Stammkapitals von der liechtensteinischen Bank. Bank Frick engagiert sich stark im Bereich Blockchain-Technologie und Kryptowährungen und investiert weiter in diesem Bereich.
Balzers. 

Der an der Nasdaq-Börse kotierte Technologiekonzern Net1 hat weitere 5 Prozent des Stammkapitals von Bank Frick von der Mehrheitseignerin Kuno Frick Familienstiftung (KFS) übernommen. Net1 übernahm im September 2017 im Rahmen eines strategischen Engagements bereits 30 Prozent der Anteile an Bank Frick von der damaligen Alleineigentümerin, der KFS. Net1 hält somit gesamthaft 35 Prozent des Aktienkapitals von der liechtensteinischen Bank. Mehrheitsaktionärin von Bank Frick bleibt die KFS mit einem Anteil von 65 Prozent.

«Mit dem Erwerb des zusätzlichen Aktienpakets von der KFS unterstreichen wir die Bedeutung unseres Engagements bei Bank Frick und der vielfältigen Synergien der Unternehmen. Bank Frick ist sehr zukunftsorientiert und hat verschiedene spannende Geschäftsmodelle und Produkte im Bereich Payment, Kryptowährungshandel sowie Blockchain-Anwendungen entwickelt . Ihre Produkte-Pipeline in diesem Bereich wächst weiter. Wir sehen gerade im Bereich Blockchain auch interessante Möglichkeiten, der Bevölkerung in Ländern mit geringer Bankendichte attraktive Produkte zugänglich zu machen», so Net1 CEO Herman Kotzé.

Partnerbank für Initial Coin Offerings

Bank Frick unterstützt und begleitet eine Vielzahl von Unternehmen bei ihren Initial Coin Offerings (ICO). Ebenfalls entwickelt Bank Frick für Promotoren strukturierte Produkte im Bereich Kryptowährungen. Bank Frick legte als erste Bank im Schweizer-Franken-Raum im Sommer 2017 ein auf Kryptowährungen basierendes Zertifikat auf. Dieses gibt professionellen Investoren eine einfache Möglichkeit, ihren Portfolios Kryptowährungen beizumischen.

«Im Rahmen unser verabschiedeten Digitalstrategie streben wir an, die Verlässlichkeit des klassischen Bankensystems mit den neuen Möglichkeiten zu verbinden, welche die Digitalisierung und die Blockchain-Technologie mit sich bringen», erklärt Bank-Frick-CEO Edi Wögerer: «Das zusätzliche Engagement von Net1 bestärkt uns in unserer Digitalstrategie.» (pd)

08. Feb 2018 / 15:35
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